Gemeindeerkundungen

Kategorie: Gottesdienst (Seite 1 von 4)

Die große Verwandlung | Predigt

Der Tod setzt ein großes Fragezeichen. Die Menschen haben höchst unterschiedliche Vorstellungen vom Tod. “Wie werden die Toten auferstehen?” Werden die Toten überhaupt auferstehen? Auch Christen glauben nicht alle das gleiche. Eine Umfrage zeigt: Zwei Drittel der Deutschen glauben, mit dem Tod ist alles aus. Bei der gleichen Umfrage sagt aber die Hälfte, sie glauben, an ein Wiedersehen mit Angehörigen. Ein merkwürdiger Widerspruch: Offenbar glauben einige sowohl an ein Wiedersehen als auch daran, dass mit dem Tod alles endet. Der Tod ist und bleibt ein großes Rätsel.

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Ins Gewissen beten | Predigt

Es ist Buß- und Bettag und wir feiern Gottesdienst. Das ist in diesem Jahr nicht selbstverständlich. Vielen regelmäßigen Gottesdienstbesuchern liegt viel an der gemeinsamen Feier in der Kirche – aus unterschiedlichen Gründen. Die einen singen gerne (und finden es schade, dass gerade das im Moment nicht geht). Anderen gefallen feierliche gottesdienstliche Formen und Rituale (und vermissen im Moment das Abendmahl). Wieder andere genießen einfach einen Augenblick der Stille und Besinnung. Mir fallen Gottesdienste ein, die ich im Ausland besucht habe: Ich habe kaum ein Wort ein verstanden, und trotzdem die Atmosphäre genossen. Gottesdienst feiern und miteinander singen und beten – für manche ist das Zentrum von Kirche und Gemeinde.

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Geld regiert die Welt | Predigt

Im Musical „Cabaret“ singt die junge Sängerin Sally: „Money makes the world go round“. Es geht um die Kluft zwischen Arm und Reich. Die einen können kaufen, was sie wollen, die andern nagen am Hungertuch. Doch wenn im Lied ein Armer seinen „kleinen dicken Pastor“ um Rat fragt, antwortet der bloß: „Du muss einfach mehr lieben!“ Geld regiert die Welt. Weiß christlicher Glaube wirklich keinen besseren Rat, als mit salbungsvollen Worten darauf zu antworten?

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Putzmunter und hellwach | Predigt

Wenn morgens der Wecker klingelt, dann sind die einen sofort wach und hüpfen munter aus dem Bett. Die anderen drehen sich nochmal rum – „Nur noch fünf Minuten!“ – und quälen sich eine halbe Stunde später aus den Federn. Während bei den einen der Kopf sofort ganz klar ist, fühlen andere sich wie in Watte einpackt: alles ist trübe und dumpf. Ohne einen halben Liter Kaffee geht gar nichts. – Und dann stellt sich nach dem Aufstehen noch die Aufgabe, wach zu bleiben. Was für ein Morgentyp sind Sie?

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